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Unsere Ziele
Deutschland ist kinder- und familienfeindlich geworden. Einen großen Anteil daran hat eine immer stärker
gewordene "Abtreibungsmentalität": Nicht nur in Grenz- und Notfällen werden ungeborene Kinder getötet
(wofür das Gesetz eigentlich vorgesehen war), sondern es werden etwa 200.000 Abtreibungen im Jahr
durchgeführt, weil die schwangeren Frauen sich von allen Seiten im Stich gelassen fühlen und den Eindruck
bekommen müssen, ihr Leben sei verpfuscht und vorbei, wenn ein Kind kommt.
Diese Haltung möchten wir ändern, durch:
| 1. |
Konkrete Hilfe für Frauen und Familien
Unser Notruf für Schwangere und ihre Angehörigen ist 24 Stunden am Tag besetzt. Denn wenn man Hilfe
braucht, braucht man sie sofort und möchte nicht mit einem Anrufbeantworter sprechen. Über diese Nummer
können wir ein erstes Gespräch führen, Hilfen anbieten und vermitteln, je nach Wunsch und Bedarf der
Anrufer. Über eine bundesweite Liste (andere Vereinigungen, Privatpersonen oder Beratungsstellen) können
wir wohnortnah Beratung und Hilfe anbieten.
In unseren Werbefilmen wird am Ende unsere Telefonnummer eingeblendet. |
| 2. |
Förderung der kinder- und familienfreundlichen Gesellschaft
Unsere Werbefilme richten sich vor allem an junge Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind. Sie
stellen die Frauen als selbständig denkende und handelnde Persönlichkeiten dar und ihre Situation in den
Mittelpunkt. In positiver und mutmachender Form resümieren die Frauen ihre Gedanken und Sorgen angesichts
der Schwangerschaft. Der wichtigste Satz am Ende der Filme: "Bei einer ungeplanten Schwangerschaft musst
Du nicht abtreiben - es gibt Alternativen."
Die Filme sprechen das heikle Thema Abtreibung von einer ganz anderen, positiven und lebensbejahenden
Seite an, ohne die Schwierigkeiten zu verschweigen: Mit der Schwangerschaft ist das Leben nicht vorbei,
sondern eröffnet neue Perspektiven. Das Ansehen von Müttern und Kindern soll wieder werden, wie es einmal
war: hoffnungsvoll, anerkennend, positiv, belebend, zukunftsweisend. |
| 3. |
Zusammenarbeit der Hilfsstellen
Über die bundesweite Tätigkeit ergab sich mit der Zeit eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen
Lebensschutzorganisationen, Mutter-Kind-Einrichtungen, Beratungsstellen und Privatpersonen, die in
diesen Bereichen arbeiten. Mittlerweile haben wir zuverlässige Partnerverbände, die über diese
Kooperation noch effektiver arbeiten und auch z.T. in anderen Bereichen gemeinsame Aktionen unternehmen.
Vom Psychologen, der auf das Post Abortion Syndrome spezialisiert ist, bis zur erfahrenen Mutter, die
einen Großteil ihrer Freizeit für ehrenamtliche Arbeit und den Telefondienst einsetzt. Von der großen
Stiftung, die uns durch finanzielle Zuwendungen unterstützt, bis zur kleinen Vereinigung, die in ihrer
Region persönliche Beratungen und Hilfen anbietet.
Auch diese Kooperationen möchten wir weiter ausbauen und fördern.
vitaL sieht sich nicht als Konkurrenz zu bereits bestehenden Angeboten, sondern als Ergänzung, als
Vermittler und als Knotenpunkt. |
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